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Stalingrad - Bilder einer erbitterten Schlacht |
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Stalingrad vor dem Krieg 2
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Ein Blick auf Zarizyn mit seinen damals oft noch unbefestigten Straßen. |
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Das Wasserwerk für Zarizyn. |
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Das Zarizyner Mädchen-Gymnasium. |
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Blick auf das Kloster des heiligen Geistlichen "Iliodorowskij". |
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Das Gebäude des Zarizyner Mariischen Mädchengymnasiums. |
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Die Schiffsanlegestelle an der Wolga. |
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Blick auf die Gogol Straße mit der damals noch jungen Straßenbahn nach der Elektrifizierung Zarizyns. |
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Die gerade neu angelegte Parkanlage des späteren Roten Platzes im Stadtzentrum von Zarizyn mit ringsum noch unbefestigten Straßen. |
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Die Bahnhofstraße |
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Das Hotel "W. Stolitschnyje" in Zarizyn |
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Blick auf das Gebäude der russischen Staatsbank der Stadt Zarizyn. |
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Astrachaner Straße und die Brücke nach Sazariza (Stadtteil) |
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Das Gebäude des staatlichen Weinlagers Nr. 2. |
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Stalingrad war eine blühende, moderne Industriestadt mit Theatern, Hochschulen und Betrieben. Das Leben pulsierte auf Straßen und Plätzen. Der Krieg im fernen Westen schien für die Bewohner der Stadt weit entfernt. |
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Immer mehr prägten moderne Gebäude die südrussische Industriemetropole. Aus allen Landesteilen kamen die Menschen, um hier zu lernen, zu leben und zu arbeiten. Stalingrad breitete sich in rasender Geschwindigkeit längs der Wolga aus. Im ungetrübten täglichen Stadtleben konnte sich keiner vorstellen, dass jemals ein deutscher Soldatenstiefel diese heilige Erde betreten würde. |
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Blick auf das metallurgische Werk "Roter Oktober" 1942 im Norden der Stadt. |
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Das Klubhaus der Arbeiter vom metallurgischen Werk. |
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Der ausladende Park des Platzes der gefallenen Helden mit seinem an der Stirnseite befindlichem Podium für die jährlich mehrfach stattfindenden Massenveranstaltungen. |
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Eine seltene Aufnahme der Fertigungslinie im Traktorenwerk "Felix Dserschinski". Schon Anfang 1942 laufen hier monatlich etwa 250 Panzer T 34 vom Band. |
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Montage des Panzer T 34 Anfang 1942. |
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Kettentraktoren des Typs CT3-5 und Panzer T 34-75 stehen im Frühjahr 1942 im Traktorenwerk zur Verladung bereit. |
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In diesen Hallen des Traktorenwerkes produziert man bereits vor Beginn des Krieges den schlagkräftigen und gefürchteten Panzer T 34. |
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Blick auf eine der vielen Montagehallen des riesigen Traktorenwerkes. Sie waren von Beginn an Hauptangriffspunkt deutscher Verbände. |
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Liebevoll angelegte Blumenrabatten und Springbrunnen säumen die modernen Häuserfronten im Stadtzentrum. So nannte man Stalingrad auch die "grüne Stadt". |
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Blick auf einen Teil der Stadt entlang der mächtigen Wolga im Frühjahr 1942. Ostwärts hinter der Wolga beginnt die kasachische Steppe. |
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Soldaten der Roten Armee marschieren im Frühsommer 1942 entlang des Platzes der gefallenen Helden. |
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Eine Großkundgebung der Arbeiter-, Soldaten- und Bauerndeputierten im Stadtzentrum Zarizyns. |
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Die Gogol Straße mit Blick auf den Alexanderplatz. Die wichtigsten Straßen und Plätze Zaryzins waren mit Beginn der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts bereits befestigt - die Elektrifizierung, wie für die gesamte Sowjetunion abgeschlossen. |
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Zarizyn, Moskauer Straße und Landschaftsgebäude |
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Der Hafen von Zarizyn am seichten Wolgaufer unmittelbar am Stadtzentrum gelegen. Damals bestanden die Hafen- und Lagergebäude noch aus Holz, welche später durch Brand vernichtet und durch Steingebäude ersetzt wurden. |
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Ein typisches Prunkgebäude am Alexanderplatz. |
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Zarizyn, Ecke Domplatz und Elisabethstraße |
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© HT |
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